Spezifische Neuerungen des BIWARETEC®-Verfahrens

  • Erst­ma­li­ger Ein­satz gepuls­ter und unge­puls­ter Signa­le mit vor­zugs­wei­se einem der Natur nach­emp­fun­de­nen Grund­schwin­gungs­spek­trum schwa­cher gepuls­ter elek­tro­ma­gne­ti­scher Fel­der in der Tech­nik.
  • Dabei fin­den das natür­li­che Spek­trum der Son­ne (Solar­wel­len), das Fre­quenz­spek­trum der Erd­krus­te (Geo­ma­gnet­wel­len) und das Eigen­re­so­nanz­spek­trum der Erd­at­mo­sphä­re (SCHUMANN-Wellen) Ver­wen­dung. (BIONIK-Prinzip)
  • Schaf­fung opti­ma­ler natur­iden­ti­scher Arbeits- und Lebens- und Ent­wick­lungs­be­din­gun­gen für die bio­tech­no­lo­gisch zu nut­zen­den Zel­len und Mikro­or­ga­nis­men über die elek­tro­ma­gne­ti­sche Simu­la­ti­on die­ser Umge­bung im Bio-Reaktor.
  • Erst­ma­lig Ein­satz von dyna­mi­sier­ten Ver­dün­nun­gen nach den in der Homöo­pa­thie ver­wen­de­ten Regeln in der indus­tri­el­len Tech­nik. Eta­blie­rung einer „Tech­ni­schen Homöo­pa­thie“.
  • Nut­zung quan­ten­phy­si­ka­li­scher Effek­te durch den Ein­satz von LASER-Licht.
  • Geziel­ter wirk­sa­mer Umbau der Wasser-Clusterung intra­zel­lu­lär und in der Sub­strat­lö­sung, damit Modi­fi­zie­rung bio­lo­gi­scher, che­mi­scher und phy­si­ka­li­scher Pro­zes­se. Über die elek­tro­ma­gne­ti­sche Simu­la­ti­on ver­än­der­ter Umge­bungs­be­din­gun­gen Anre­gung epi­ge­ne­ti­scher Pro­zes­se in den Zel­len oder Mikro­or­ga­nis­men, damit Beein­flus­sung von Stoff­wech­sel und Dif­fe­ren­zie­rung.
  • Nut­zung des phy­sio­lo­gi­schen ADEY-Fensters: Mit den Mikro­or­ga­nis­men bzw. Zel­len auf dem rich­ti­gen Kanal, in ver­ständ­li­cher Spra­che und mit pas­sen­der Reiz­stär­ke kom­mu­ni­zie­ren. Damit effek­ti­ve Ansteue­rung bio­lo­gi­scher Pro­zes­se.
  • Eta­blie­rung eines „elek­tro­ma­gne­ti­schen Reak­ti­ons­fak­tors“, neben Druck, Tem­pe­ra­tur und Kon­zen­tra­ti­on, für die dif­fe­ren­zier­te­re Steue­rung bio­tech­no­lo­gi­scher Pro­zes­se.
  • Erfas­sung die­ses elek­tro­ma­gne­ti­schen Reak­ti­ons­fak­tors vor und nach der Reak­ti­on und Nut­zung die­ser Mess­wert­un­ter­schie­de zur Pro­zess­steue­rung im Sin­ne eines kyber­ne­ti­schen Regel­krei­ses.
  • Erschaf­fung einer uni­ver­sell ein­setz­ba­ren BIWARETEC®-Apparatur, die mit nur klei­nen bau­li­chen Umrüs­tun­gen leicht in schon bestehen­de Anla­gen inte­griert wer­den kann.
  • Eröff­nung völ­lig neu­er Mög­lich­kei­ten bei der Ent­wick­lung bio­tech­no­lo­gi­scher Anla­gen durch Effi­zi­enz­stei­ge­rung bei gleich­zei­ti­ger Ver­klei­ne­rung (Down­si­zing).